Rückrundenstart nach Plan

 

HSG-Frauen 1 dominieren in heimischer Halle und gewinnen deutlich gegen die Hbi Weilimdorf/Feuerbach 42:24 (22:13).

 

Nach langen 6 Wochen Pause melden sich die HSG-Frauen 1 mit dem ersten Spiel der Rückrunde zurück. Da bereits das Hinspiel gegen die Hbi Feuerbach deutlich mit 22:32 gewonnen werden konnte stand für das Trainergespann Wagner/Behrens ganz klar fest an die gute Leistung vor der Pause anzuknüpfen und die zwei Punkte in Cannstatt zu behalten.

Die HSG-Frauen fanden von Beginn an sehr gut ins Spiel und konnten sich durch temporeiches Spiel im Angriff und konsequente Arbeit in der Abwehr schnell auf 5:1 absetzten (5. Minute). Im Anschluss schlichen sich einige Fehler im Angriff ein, man suchte zu schnell den Abschluss, statt das Spiel ordentlich aufzubauen und agierte auch in der Abwehr nicht mehr ganz so konsequent und ermöglichten den Gästen die Gelegenheit sich bis zur 11. Minute doch noch einmal auf 8:6 heran zu kämpfen. Verfällt man jetzt, wie schon so oft, in alte Muster und gibt das Spiel aus der Hand? Ganz im Gegenteil! Die HSG-Frauen wissen die Ruhe zu bewahren und sich bis zum Halbzeitpfiff nach und nach deutlich auf 22:13 abzusetzen.

Mit dem sicheren Vorsprung von 9 Toren hatte Trainer Wagner in der Pause nicht viel anzumerken. Vor allem das hohe Tempo gefiel und sollte beibehalten werden, schließlich kann man heute nach belieben durchwechseln, denn es scheint einfach jede Spielerin einen guten Tag erwischt zu haben und heiß auf die Rückrunde zu sein.

Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich wie die erste. Es gelang den Cannstatterinnen sich durch temporeichen Handball über die erste und zweite Welle weiter abzusetzen und schnell auf 30:15 zu erhöhen (39. Minute). Auch wenn das Tempo in den letzten 10 Minuten abnahm war der Sieg den Cannstatterinnen nicht mehr zu nehmen und das Spiel endete, zur Freude aller, mit einem deutlichen 42:24.

Das Highlight des Tages für Trainer Wagner: kurz vor der Pause muss Lena Zipperlen von Rechtsaußen werfen, der Winkel jedoch auch für die Linkshänderin zu klein. Stattdessen spielt sie den Querpass nach Linksaußen auf die völlig freistehende Johanna Jassniger, die ohne Probleme das Tor erzielen kann. Solche Einlagen sieht man auch nur, wenn parallel die Handball WM läuft.

Ein Riesen Dankschön geht wie immer an die besten Fans der Liga! Wenn wir im nächsten Spiel, am 11. Februar um 18 Uhr zu Hause gegen die HSG Winterbach/Weiler, an genau diese Leistung anknüpfen möchten. Bis dahin heißt es jedoch erst einmal wieder 3 Wochen intensiv trainieren und für alle Verletzten fit werden, damit wir auch euch schnellst möglichst wieder auf dem Feld sehen!

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed (im Tor), Maike Beck, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Johanna Jassniger, Mersiha Juljevic, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Larissa Weiß, Marie-Kristin Wittman, Lena Zipperlen

 

 

 

Überragender Einsatz bringt Überraschungserfolg

 

Reichenbach - Die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max krönt tolle Entwicklung der letzten Wochen mit einem hoch verdienten Überraschungserfolg beim bis dahin Tabellenzweiten TV Reichenbach.

 

Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen der vergangenen Wochen reisten die HSG Damen zwar als Außenseiter, aber mit dem Wissen um das eigene Können zum TV Reichenbach. Und gleich die ersten Minuten zeigten, dass man alles in die Waagschale werfen würde. Die ersten 10 Minuten wurden von sehr hohem Tempo und guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten bestimmt, so dass zu diesem Zeitpunkt bereits 14 Tore auf der Anzeigetafel standen (7:7). Dann folgte die erste, von zwei kleinen Schwächephasen im Spiel der Ca-Mü-Max Frauen. Innerhalb von nur vier Minuten leistete man sich vier einfache Ballverluste, welche der TV Reichenbach im Stile eines Tabellenzweiten eiskalt ausnutze. So lang man schlagartig mit 11:7 zurück. Mit einer Auszeit gelang es dem Team um Trainergespann Wagner/Behrens wieder zurück in die Partie zu finden. Mit sehenswerten Kombinationen fand man immer wieder die Lücke im Verbund der Gastgeberinnen und konnte mit dem 12:12 Ausgleichstreffer in der 20. Minute den Anschluss wiederherstellen. In den letzten Minuten der ersten Hälfte wogte die Partie hin und her. Das Momentum auf Seiten der HSG ging man kurz vor Pausenpfiff erstmals in der Partie mit 18:17 in Führung und damit mit breiter Brust in die Kabine.

Voel hatte Trainer Wagner in der Pause nicht zu sagen. Vor allem die Angriffsleistung seiner Mannschaft überzeugte in den ersten dreißig Minuten und daran wollte man auch in der zweiten Halbzeit anknüpfen. Zudem wollte man in der Abwehr noch geschlossener agieren, um es den Gastgeberinnen so schwer wie möglich zu machen. Und das gelang der 1. Frauenmannschaft der HSG auch. Man kämpfte mit Einsatz und Leidenschaft um jeden Ball, weshalb auch in der 44. Minute die Partie noch immer ausgeglichen war (24:24). Was folgte war die stärkste Phase der HSG Frauen im Spiel. Über 7 Minuten lang ließ man kein Gegentor zu und zeigt im Angriffsspiel Tempo und den unbedingten Willen diese Partie für sich zu entscheiden. Mit 4 Toren in Folge gelang es knapp und 10 Minuten vor Ende mit 24:28 in Führung zu gehen. Mit der Hoffnung auf den Sieg zeigte man jedoch auch noch einmal Nerven - leichte Ballverluste und Unkonzentriertheiten ließen den TVR wieder herankommen und so drohte der Mannschaft der verdiente Sieg nach dem 28:28 Ausgleich doch noch einmal aus den Händen zu gleiten. Es folgte die letzte Minute in diesem Samstagabend Krimi: Beim Stand von 29:29 und mir nur 20 Sekunden Restspielzeit stand die HSG plötzlich in Unterzahl auf dem Feld und der TVR bekam die Gelegenheit per Strafwurf in Führung zu gehen. Da war es mal wieder Jennifer Egyed, die im 1 gegen 1 Duell die Nerven behielt und den Strafwurf parierte. Während der TVR noch geschockt war, startete die HSG in Unterzahl einen letzten schnellen Angriff, den Pauline Kissing 5 Sekunden vor dem Ende von der ungewohnten Linksaußenposition erfolgreich abschließen konnte. Der Rest war grenzenloser, hochverdienter Jubel der HSG!

Damit machte sich die Mannschaft das schönste Weihnachtsgeschenk selbst und die anschließende Weihnachtsfeier war ein toller Abschluss des Jahres 2022.

 

Wir wünschen unseren treuen Fans ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Viktoria Hartig (im Tor), Maike Beck, Nadine Behrens, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Johanna Jassniger,

Mersiha Juljevic, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Maike Riedel, Larissa Weiß und Lena Zipperlen

 

 

 

Siegeswille führt zum Erfolg

 

Die Trainingswoche war für die HSG Frauen aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle nicht einfach. Das Ziel für das Heimspiel gegen den Zweitplatzierten Allowa und ehemaligen HSG Trainer war dennoch klar: Die starke geschlossene Abwehrleistung gegen Zizishausen wieder abrufen und somit den zweiten Heimsieg einzufahren.

Wissentlich, dass die Gegner mit viel Selbstbewusstsein anreisen gestaltete sich die Partie wie zu erwarten spannend. Die HSG hatte zwar meist die Nase vorne, konnte sich zunächst aber nicht absetzten. Die starke Abwehrleistung von Beginn an glich die nicht genutzten Torchancen im Angriff aus. Nach rund 25 Minuten und dem Treffer von Lena Zipperlen konnten sich die Gastgeberinnen mit 4 Toren absetzen. Unkonzentrierte letzte Minuten der ersten Halbzeit führten dazu, dass die Gäste auf 13:12 zur Halbzeit verkürzten.

Die zweite Halbzeit gestaltet sich zunächst ausgeglichen. In der 42. Minute fielen zwei 2-Minuten Strafen für die HSG Frauen. Fast 90 Sekunden lange spielten die verbliebenen Feldspielerinnen in doppelter Unterzahl. In dieser entscheidenden Phase des Spiels gelang es sich von den Gästen der WSG Allowa abzusetzen. Mit einer 5-Tore Führung in der 49. Minute zwang man den gegnerischen Trainer zum Timeout. Letztendlich wussten die Ca-Mü-Max Frauen mit all ihrer Erfahrung das Spiel souverän zu Ende zu bringen und einen hoch verdienten Sieg einzufahren.

Vielen Dank an die Fans für die grandiose Stimmung und Unterstützung von der Tribüne. Wir hoffen auch zum nächsten Spiel wieder auf euer zahlreiches Erscheinen, wenn die Punktejagd am Samstag zu ungewöhnlich später Zeit in Reichenbach um wichtige zwei Punkte geht.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Viktoria Hartig im Tor, Anne Burmeister, Johanna Jassniger, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Pascale Stukowski und Larissa Weiß, Nadine Behrens, Lena Zipperlen, Marlene Bulat, Marie Wittmann

 

 

 

Charaktertest bestanden! „Punkte“ verdient und doch verloren

 

Nürtingen - Auch wenn die knappe 25:24 Niederlage weh tut und man mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte, kann die Mannschaft stolz sein, da sie trotz der schwierigen Situation bis zur letzten Sekunde gekämpft hat. 

 

Aufgrund der Leistungen der letzten Wochen und auch angesichts der personellen Situation vor der Partie gegen den VL-Absteiger TSV Zizishausen, war die Favoritenrolle klar verteilt. Doch die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max schwor sich vor dem Spiel ein und versprach alles zu geben. Gesagt getan, die Mannschaft begann sowohl im Angriff als auch in der Abwehr ganz stark und führte nach 7 Minuten mit 2:5. Leider wurde das Angriffsspiel zwischenzeitlich druckloser und so konnte man sich nicht mehr die Möglichkeiten erarbeiten, um klare Torchancen zu generieren. Auch leichte Ballverluste sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen einige leichte Tore erzielen konnten und so war die Partie ab der 10. Minute wieder ausgeglichen. (5:5) Trotzdem zeigte man eine tolle Einstellung und vor allem in der Abwehr war man dauerhaft präsent. Kurz vor Ende der ersten Hälfte lag man plötzlich mit zwei Toren zurück, ehe Anne Burmeister fast mit dem Pausenpfiff das 14:13 erzielen konnte.

 

Den Charakter weiterhin zeigen, dass war auch das Ziel für die zweite Hälfte und so begann das Team erneut sehr couragiert. Vor allem die Abwehrarbeit und das Rückzugsverhalten waren top, nur im Angriff tat sich die Mannschaft gegen die robusten Gastgeberinnen schwer. Trainer Wagner hätte sich hier, wie auf der Gegenseite, die ein oder andere Strafe mehr gewünscht, dennoch kämpfte die Mannschaft aufopferungsvoll. Nach 54 Minuten war die Partie beim Stand von 21:21 weiterhin offen. Eine weitere 2-Minuten Strafe, ein unglückliches Gegentor nach dem verworfenen Strafwurf und ein leichter Ballverlust sorgten dafür, dass Cannstatt kurz vor dem Ende mit 23:21 zurücklag. Trotzdem steckte man nicht auf und kämpfte weiter. 40 Sekunden vor dem Ende erkämpfte man sich nach der Auszeit der Gastgeberinnen den Ball, leider konnte der anschließende freie Wurf beim Stand von 25:24 nicht verwertet werden und so musste sich die 1. Frauenmannschaft am Ende sehr unglücklich mit einem Tor geschlagen geben.

 

Die Mannschaft kann! Und das ist das Wichtigste Ergebnis des Spiels, auch wenn das Team mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte. Auf diese Leistung kann das Trainerteam aufbauen und die Mannschaft in der kommenden Woche mit Selbstbewusstsein in die kommende Partie gehen. Ein großes Dankeschön an die zahlreichen Zuschauer, die die Mädels klasse unterstützt haben.

 

 

 

Der Abstiegskampf hat begonnen

 

Bad Cannstatt - Die harte Realität hat die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max endgültig eingeholt. Nach der dritten Niederlage in Folge befindet sich die Mannschaft im Abstiegskampf der Landesliga.

 

Nach der desolaten Vorstellung in der Vorwoche in Hegensberg erwartete Trainer Wagner gegen die Gäste aus Uhingen/Holzhausen eine Trotzreaktion. Und zu Beginn schien sich die Mannschaft die unter der Woche angesprochenen Punkte zu Herzen zu nehmen. Im Angriff spürte man den Willen zum Tor und auch die Abwehr arbeitete aggressiv füreinander. Die Folge war eine 5:1 Führung nach knapp 7 Minuten. Doch wie so oft stellten sich in der Folge zahlreiche Fehler im Spiel der HSG Frauen ein. In der Abwehr war man zu oft nicht richtig aufmerksam und im Angriff agierte man nicht mehr Torgefährlich, zudem häuften sich erneut die technischen Fehler, die zu zahlreichen Ballverlusten führten. So lag man nach 23 Minuten plötzlich mit 9:10 zurück. Dank eines etwas höheren Tempos konnte man zum  Ende der ersten Hälfte das Spiel aber wieder an sich reißen und so führte man zur Pause mit 13:11.

 

In der zweiten Hälfte wollte man das Tempo hochhalten und die eigenen Aufmerksamkeitsfehler in der Abwehr und die technischen Fehler im Angriff minimieren. Doch bereits nach sechs Minuten in der zweiten Hälfte brach das Teams komplett ein. Beim Stand von 16:15 für die HSG-Frauen folgten reihenweise technische Fehler und ausgelassene Chancen. Die daraus resultierende Gegenstöße nutzen die Gäste eiskalt aus und so stand es nach 45 Minuten 16:20 für die Gäste. Bis zur 52. Minuten blieb die Partie dennoch offen und beim Stand von 19:22 hatte man drei Mal die Möglichkeit den Rückstand zu verkürzen.  Doch die nötige Bereitschaft hierfür absolut an die Grenzen zu gehen und alles reinzuwerfen, war an diesem Abend nicht zu erkennen. Was in den letzen Minuten folgte war der Mannschaft nicht würdig. Nahezu widerstandslos kassierte man Tor um Tor und so verlor man am Ende mit sage und schreibe 20:29.

 

Für Trainer Wagner war nach dem Spiel nicht nur klar, dass mit dieser Leistung und der dritten Niederlage in Folge der Abstiegskampf begonnen hat, er rief das kommende Spiel beim TSV Zizishausen zum Charaktertest aus. Dabei geht es Wagner nicht darum, ob man das kommende Spiel gewinnt oder verliert, sondern um die Art und Weise, wie das gesamte Spiel absolviert wird. 

 

 

 

Bittere Heimniederlage für Ca-Mü-Max Frauen

 

Topspiel gegen Tabellenführer der HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen 3 endet mit viel zu deutlicher 26:36 Heimniederlage für Ca-Mü-Max Frauen.

 

Noch immer stehen der ersten Frauenmannschaft der HSG aufgrund vieler Verletzungs- und Krankheitsbedingter Ausfälle noch nicht alle Optionen zur Verfügung. Dennoch startete man stark ins Spiel und konnte durch viel Bewegung und hohe Torgefahr schnell und verdient 7:4 in Führung gehen (10. Minute). Die folgende Auszeit der Gäste brachte den HSG Motor jedoch ordentlich ins Stottern. 8 Minuten lang schaute man zu, wie die Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen den Abstand sukzessiv verkürzten und sogar bis auf 7:10 davon zog (18. Minute). Dann hatte Trainer Wagner genug gesehen, zog seine Auszeit und wies seine Mädels zurecht: keine Bewegung im Angriff, schlechte Chancenverwertung und ein zu passives agieren in der Abwehr waren die Hauptgründe weshalb man plötzlich 6 Gegentore in Folge kassierte. Die Ansprache schien zu fruchten. Bis zur Halbzeit konnte man den Abstand noch auf 1 Tor verkürzen und verabschiedete sich beim Stand von 14:15 in die Kabine.

 

Der ersten Minuten der zweiten Hälfte gestalteten sich im Angriff recht erfolgreich, jedoch verlor man in der Abwehr im 1:1 zu viele Zweikämpfe und lag in der 35. Minute beim Stand von 18:19 noch immer mit einem Tor hinten. Aufgrund immer mehr technischer Fehler und Fehlwürfe im Angriff erlaubte man den Gästen erneut die Oberhand zu gewinnen und sich bis zur 44. Minute auf 21:26 abzusetzen. Doch man wollte sich noch nicht geschlagen geben und kämpfte sich bis zur 52. Minute noch einmal auf 3 Tore zum 26:29 heran. Doch infolge der gegnerischen Auszeit bot sich den Zuschauern ein Bild wie bereits in Halbzeit 1: Man brach erneut völlig ein, wusste im Angriff viele Chancen nicht zu nutzen und Fehler einzustellen und verlor deshalb zurecht, wenn auch etwas zu deutlich mit 26:36. Gegen eine clevere und nahezu fehlerfreie gegnerische Mannschaft war - zumindest heute - nichts zu machen. Aber wer 2x 8 Minuten lang kein Tor erzielt, hat den Sieg im Topspiel auch nicht verdient.

 

Wir danken recht herzlich den besten Zuschauern der Liga für die auch in schwierigen Situationen nie nachlassende Unterstützung von der Tribüne und hoffen euch bereits am nächsten Samstag wieder in der Halle zu begrüßen. Dann heißt es allerdings erst einmal Auswärts bei der SG Hegensberg-Liebersbronn die nächsten 2 Punkte nach Cannstatt zu holen und die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed (im Tor), Marlene Bulat, Anne Burmeister, Johanna Jassniger, Mersiha Juljevic, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Maike Riedel, Pscale Stukowski, Larissa Weiß und Lena Zipperlen

Schwacher Heimauftakt endet mit glücklichen, aber verdienten Sieg

 

Man hatte sich viel vorgenommen für das erste Heimspiel der neuen Saison, vor allem nachdem man bereits mit zwei souveränen Auswärtssiegen gestartet war.

 

Obwohl die erste Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max gegen die Gäste des SV Fellbach, aufgrund der Tabellensituation, favorisiert in die Begegnung ging, konnte man über 60 Minuten keine Souveränität an den Tag legen. Die Folge daraus war ein unnötiges spannendes Spiel.

 

Schon nach 10 Minuten war allen Beteiligten klar, dass dies ein ungemütlicher Sonntag werden könnte. Während Fellbach bereits drei Tore erzielen konnte, traf die HSG erst nach knapp 10 Minuten per Strafwurf überhaupt zum ersten Mal. Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits sage und schreibe sechs gute, teilweise komplett freie Möglichkeiten ausgelassen. Erst in der 26. Minute gelang den CaMüMax Frauen der erste Ausgleich der Partie zum 7:7. Ein Wendepunkt und damit ein überzeugendes Handballspiel war dennoch nicht in Sicht. Durch zwei 2-Minuten Strafen der gegnerischen Mannschaft gelang es beim Stand von 9:8 mit 1 Tor Vorsprung in die Halbzeitpause zu gehen.

Trainer Wagner fand in der Halbzeit nicht viel positives. Zwar lobte er die Abwehr und gab sich mit 8 Gegentore durchaus zufrieden, vor allem aber die katastrophale Chancenverwertung im Angriff brachte ihn zur Verzweiflung. Daher forderte er den Einstieg in die zweite Hälfte mit dem klaren Ziel, sich direkt nach Wiederanpfiff abzusetzen und den zahlreichen Fans doch noch ein schönes Handballspiel in heimischer Halle zu bieten. 

 

Die zweite Hälfte der Partie startete jedoch nicht wie geplant. Mit 2:1 Treffern für die Gäste sah man sich in der 34. Minute einem erneuten Ausgleich gegenüber (10:10). In der Abwehr agierte man zu inkonsequent, verlor zu viele 1:1 Situationen und ermöglichte so den Fellbacherinnen einfache Tore. Im Angriff hingegen war man viel zu hektisch. Viele schlechte Torabschlüsse boten den Gegnern die Chance immer wieder auszugleichen. Einzig das Spiel über die erste Welle der CaMüMax Frauen schien in der zweiten Hälfte deutlich besser zu funktionieren und ermöglichte sich bis zur 51. Minute bei Stand von 21:18 mit 3 Toren abzusetzen. Die logische Folge, die Auszeit der Gäste, brachte die HSG wieder ins Stolpern - innerhalb von 8 Minuten ließ man die Fellbacherinnen den Abstand nach und nach verkürzen und in der 59. Minute sogar erneut zum Ausgleich kommen (23:23). Diesmal war es Trainer Wagner, der seine letzte Auszeit zog, um seine Mannschaft noch mal zu sortieren. Die Vorgabe klar definiert: 1:1 mit Torerfolg oder ziehen bis zum 7M Pfiff. Und so war es Larissa Weiß, die sich nur Sekunden vor Schluss durchsetzen konnte und per Heber den entscheidenden Siegtreffer zum 24:23 erzielen konnte.

 

Trotz vieler vergebener Torchancen kann man mit 15 Treffern in der zweiten Hälfte zufrieden sein, hat aber in den nächsten zwei Trainingswochen viel aufzuarbeiten. Am 5. November empfängt man mit der HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen 3 den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Staffel 2. Wir danken unseren Zuschauern für ihre mitreisende und lautstarke Unterstützung und hoffen, euch auch zum nächsten Spiel wieder zahlreich in der Halle zu empfangen. 

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Viktoria Hartig (beide im Tor), Maike Beck, Johanna Jassniger, Mersiha Juljevic, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pscale Stulowski, Esther Twardon, Larissa Weiß und Lena Zipperlen

 

 

26.10.2022

 

Der Tag ein gutes Omen

 

 Ca-Mü-Max Frauen holen Auswärts erneut 2 Punkte

 

Nachdem man bereits das erste Saisonspiel vor 3 Wochen deutlich mit 32:22 für sich entscheiden konnte, ging es diese Woche für die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max erneut Auswärts auf Punktejagd. Auch wenn die Trainingswoche für die CaMüMax Frauen aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle nicht einfach war stand für Trainer Wagner jederzeit fest, dass hier kein Punkt abgeben wird.

 

Rückblick: Samstag, 16. Oktober 2021 - Heimspiel HSG Ca-Mü-Max gegen die HSGies der Winterbach/Weiler

Vor genau einem Jahr also stand man - zu dieser Zeit in heimischer Halle - ebenfalls der HSG Winterbach/Weiler gegenüber, damals mit dem glücklichen Ende für die CaMüMax Frauen. Und genau dies war auch die Vorgabe für das heutige Spiel. Im Angriff zeigte man sich von Beginn an wach, wohingegen die Abwehr noch zu passiv agierte und nicht im Verbund arbeitete und den Gastgeberinnen zu viele Chancen gab zum Abschluss zu kommen. Dadurch gestaltete sich das Spiel bis zur  13. Minute recht ausgeglichen (7:7). Ab da war man eingespielt, stand in der Abwehr kompakter und konnte Ballgewinne aus der Abwehr über die erste oder zweite Welle für sichere Tore umwandeln. So zwang man den Gegner beim Stand von 8:11 in der 22. Minute zur Auszeit. Aber auch dies brachte die HSG nicht aus dem Konzept, ganz im Gegenteil: man hatte die Oberhand und wollte sich diese auch nicht nehmen lassen. Auch mit einer 2 Minuten Strafe und 7m gegen CaMüMax kurz vor der Pause wusste man umzugehen - Jennifer Egyed pariert und findet die sehr schnell reagierende Larissa Weiß, die 3 Sekunden vor der Pause zum 10:15 trifft. 

 

Mit dem komfortablen 5 Tore Vorsprung startete man eher verhalten in die 2. Hälfte der Partie. Im Angriff schlichen sich immer mehr Fehler ein und auch die Abwehr zeigte zu viele Lücken auf, die die HSGies zu nutzen wussten. Auch im 1:1 verlor man zu viele Zweikämpfe, wodurch es den Gastgeberinnen gelang bis zur 39. Minute den Abstand auf 2 Tore zum 16:18 zu verkürzen. Trainer Wagner reagierte, stellte Angriff und Abwehr um und bekam so mit 4 Toren in Folge das Spiel wieder in den Griff. Bis zur 54. Minute erarbeitete man sich einen 22:28 Vorsprung und wiegte sich schon auf der sicheren Seite - zumindest machte es den Eindruck, denn man lies wieder zu viele unnötige Fehler zu, suchte im Angriff zu schnell den Abschluss, musste einfache Ballverluste hinnehmen und eröffnete so noch einmal den HSGies in der 59. Minute auf 26:29 heranzukommen. Letztendlich wussten die CaMüMax Frauen mit ihrer Erfahrung das Spiel doch noch sicher heim zu bringen. Allen voran waren es heute die beiden schnellen Außen und besten Werferinnen des Tages, Pascale Stukowski und Larissa Weiß, die mit 8 bzw 9 Toren über die erste Welle zum Erfolg der Mannschaft beitragen konnten.

 

Vielen Dank den vielen mitgereisten Fans für die grandiose Stimmung und Unterstützung der Tribune. Wir hoffen auch zum nächsten Spiel wieder auf euer zahlreiches erscheinen, wenn die Punktejagd  am Sonntag um 17 Uhr zu Hause gegen den SV Fellbach weitergeht. 

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed im Tor, Maike Beck, Anne Burmeister, Johanna Jassniger, Mersiha Juljevic, Kristin Kadira, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel,  Pascale Stukowski und Larissa Weiß

 

 

19.10.2022

 

 

 *Nicht mit Ruhm bekleckert - dennoch gewonnen*

 

Die Frauen 1 der HSG Ca-Mü-Max gewinnen ihr letztes Saisonspiel mit 29:25 (16:11) gegen die 2. Manschaft des TSV Wolfschlugen

 

Mit der Gewissheit des bereits gesicherten 3. Tabellenplatzes wollte die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max im letzten Spiel der Saison am vergangenen Samstag in heimischer Halle noch einmal ganz befreit aufspielen und einen gelungenen Saisonabschluss bilden. Was zunächst nach einem sehr gelungenen Start aussah (5:1 in der 10. Minute) entwickelte sich schnell zu einem Spiel auf Augenhöhe. Zwar konnte man bis zur Halbzeit stetig einen 4-5 Tore Vorsprung bewahren, hat das Spiel aber zu sehr aus der Hand gegeben und den Gästen zu viele Möglichkeiten gegeben ins Spiel zu kommen. Maßgeblich dafür war allen voran die Abwehr der HSG, die keinen guten Tag erwischte. Fehlende Spannung und Aggressivität führten dazu, dass sich zu viele Lücken auftaten und Wolfschlugen zu einfachen Toren verhalf. Beim Zwischenstand von 16:11 trennten sich beide Mannschaften zur Halbzeit in die Kabine. Über die 16 Tore im Angriff zeigte sich Trainer Wagner sehr erfreut und appellierte daran in der zweiten Halbzeit anzuknüpfen. Gleichzeitig forderte er mehr Zugriff und Geduld in der Abwehr.

Aber es sollte einfach nicht der Tag der Abwehr sein und so machte man es völlig unnötig doch noch einmal spannend beim Stand von 20:19 nach 43 Minuten. Letztendlich raffte man sich aber doch noch mal zusammen und bewies Nervenstärke. Den Sieg durften die HSG Frauen feiern, auch wenn dieser nicht in der erhofften Deutlichkeit ausfiel.

 

Mit dem 3. Platz verabschiedet sich die 1. Frauenmannschaft in die wohlverdiente Saisonpause und darf freudig verkünden, dass wir in der selben Besetzung nächste Saison wieder an den Start gehen werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der tatkräftigen Unterstützung unserer Fans bei allen Spielen.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Serena Urbano, Lena Zipperlen

 

 

*Rabenschwarzer Tag für HSG Ca-Mü-Max*

 

Anfangs gut mitgehalten, am Ende jedoch ein klarer und verdienter 32:24 (20:12) Sieg für Kickers.

 

Mit der Erwartung ein spannendes und hart umkämpftes Spiel zu liefern ging es für die 1. Frauenmannschaft der HSG am Samstag um 16 Uhr auswärts gegen den vorübergehenden Tabellenführer Stuttgarter Kickers. Wie schon gegen die SG Weinstadt hieß es die Tabellenspitze etwas ärgern und selbst den 3. Tabellenplatz zu sichern. Was anfangs noch nach einem ausgeglichenen Spiel aussah, schlug schnell zu Gunsten der Gastgeber um. Bis zum Stand von 7:6 in der 13. Minute wusste man dem hohen Tempo der Kickers noch etwas entgegenzusetzen, musste aber im Anschluss deutlich abreißen lassen. Viele Fehler und einfache Ballverluste im Angriff wurden durch schnelles Umschaltspiel und Gegenstöße der Kickers bestraft. Während in der Abwehr die gewohnte Sicherheit und Aggressivität fehlte und man im 1:1 kein Zugriff bekam, zeigte sich im Angriff das gewohnte Bild dieser Saison. Ohne Druck und rechten Torwillen fand man im Angriff kaum Lösungen. Hinzu kam, dass Trainer Wagner für die nun leider doch Verletzungsbedingt längerfristig ausfallende Maren Wetzel Neue Varianten auf der Mitte suchen musste, was zu wenig Sicherheit aus dem Rückraum führte. Bis zur Halbzeit gelang es den Gastgeberinnen sich immer deutlicher bis auf 20:12 abzusetzen.

 

Damit schien das Spiel bereits entschieden. In der Kabine glaubte niemand mehr so recht hier noch was drehen zu können, resignieren war jedoch keine Option. Man spielte ganz befreit auf, konnte anfangs das hohe Tempo noch mitgehen, sah sich 7 Minuten vor Ende jedoch einem 13 Tore Rückstand gegenüber. In den letzten Minuten zündeten die HSG Frauen dann doch noch mal den Turbo - eine so hohe Tordifferenz wollte man nicht ohne weiteres hinnehmen. 7 Minuten ohne gegnerisches Tor, aber 5 aus den eigenen Reihen verkürzten den Rückstand. Den Schlusspunkt der Partie zum 32:24 setzte Jennifer Egyed mit einem Wurf übers ganze Feld. Da die Kickers die eigene 2 Minuten Strafe kompensierten indem sie die Torhüterin vom Feld nahmen um mit einer 6. Feldspielerin aufzufüllen, konnte auch sie sich in die Torschützenliste eintragen.

 

Nun heißt es schnell den Kopf aus dem Sand ziehen und sich wieder Fokussieren, da bereits die nächste Herausforderung auf die HSG Frauen wartet. Am Mittwoch geht es um 20:30 Uhr erneut auswärts zum Nachholspiel gegen den direkten Tabellennachbarn HT Uhingen-Holzhausen. Hier heißt es für die HSG unbedingt die 2 Punkte mit nach Cannstatt bringen, um den 3. Tabellenplatz zu sicher.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Nadine Behrens, Anne Burmeister, Svenja Drung, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Lena Zipperlen

 

Frauen 1 haben das Siegen nicht verlernt

 

CA-Mü-Max Frauen 1 erobern 2 Punkte in nie gefährdetem 21:18 (13:10) Heimsieg.

 

Nach 6 langen, spielfreien und trainingsintensiven Wochen durften sich die HSG Frauen endlich wieder auf ein Kräftemessen freuen. In der heimischen Halle in Neugereut empfing man die aktuell auf dem 6. Tabellenplatz zu findenden Gäste aus Hegensberg/Liebersbronn. Nachdem man sich im Hinspiel noch mit einem Punkt zufriedengeben müsste war man dementsprechend motiviert dieses Spiel für sich zu entscheiden. Die Krankheits- und Verletzungsbedingten Ausfälle von gleich 4 Rückraumspielerinnen stellte die HSG jedoch auf eine harte Probe. Diesem Omen zum Trotz fand man sehr schnell ins Spiel und konnte bereits nach 30 Sekunden das erste Tor durch eine - wie sich rausstellen sollte - bestens aufgelegte Pauline Kissing (beste Werferin der HSG mit 8 Toren) auf dem eigenen Konto verbuchen. Die SG He-Li konnte jedoch direkt nachlegen und so gestaltete sich ein Spiel auf Augenhöhe mit ständigem Führungswechsel. Den letzten Ausgleich der Partie zum 9:9 erzielte die SG He-Li in der 23. Spielminute, denn im Anschluss daran legten die HSG Frauen den Turbo ein und konnten sich in den verbleibenden Minuten bis zur Halbzeit auf 13:10 absetzen.

 

Auch der Start in die zweite Hälfte der Partie verlief zugunsten der HSG. Zwar brauchte man mit 3 Minuten mal wieder viel zu lange um den ersten Treffer zu erzielen, doch ließ man dem Gegner kaum Chancen zu und baute den Vorsprung weiter aus. Maßgebend dafür war die wie immer starke Abwehr der HSG in Verbindung mit einer wieder einmal sehr gut aufgelegten Jennifer Egyed im Tor. So gelang es sich bis zur 43. Minute beim Stand von 17:11 ein kleines Polster aufzubauen, auf dem man sich in den folgenden 10 Minuten wohl etwas auszuruhen schien. In dieser Phase fehlte insgesamt die Konzentration und der Mut aus dem Rückraum. Zu viele Ballverluste durch Anspiele an den Kreis ohne nötigen Druck verhinderten es sich weiter abzusetzen. Die SG He-Li konnte in der 53. Minute noch einmal auf 19:16 heranzukommen, doch mit der nötigen Ruhe und cleverness fuhren die HSG Frauen letztendlich der verdiente 21:18 sieg ein.

 

Nach 6 Wochen Pause war diese Partie ein Mutmacher für die letzten 3 Begegnungen der Saison. Zwar sind 13 Tore in Halbzeit 1 noch nicht was sich Trainer Wagner von seinen Frauen wünscht, stellt aber eine Steigerung zu manch anderen Spiel dar.

Einen Dämpfer für die HSG Frauen gab es kurz vor der Pause. Nach starkem Spiel musste Maren Wetzel das Feld verletzungsbedingt verlassen und stellt damit die HSG vor einen weiteren Ausfall im Rückraum, der kompensiert werden muss – wir wünschen an dieser Stelle eine schnelle Genesung und hoffen dich im nächsten Spiel wieder auf dem Feld zurück zu begrüßen.

 

Wir danke allen Fans für die lautstarke Unterstützung von der Tribüne und hoffen euch auch am nächsten Samstag wieder in der Halle zu sehen und vor allem zu hören. Diesmal heißt es den derzeitigen Tabellenführer SV Stuttgarter Kickers zu ärgern und Revanche für die knappe Heimspiel Niederlage einzufordern.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Esther Twardon, Maren Wetzel

 

 

 

 

 

 *Ca-Mü-Max Frauen 1 ärgern Tabellenführer*

 

HSG Frauen 1 müssen trotz starker Aufholjagd letztendlich doch 22:21 (11:10) geschlagen geben und die Heimreise ohne Punkt antreten.

 

Samstag Abend ging es für die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max zur SG Weinstadt. Gegen den diese Saison noch ungeschlagene Tabellenführer hieß es sich bestmöglich zu präsentieren und den Weinstädterinnen endlich die ersten Minuspunkte einzubringen. Wer den Spielbericht liest mag vermuten, dass das Spiel mit 7 Minuten Verzögerung begann, doch was sich dem Publikum in der Halle tatsächlich bot war eine bärenstarke Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Auch wenn die ersten Torerfolge lange auf sich warten ließen waren die HSG Frauen von Beginn an wach. Vor allem das Tempospiel der Weinstädterinnen wusste man zu unterbinden. Das Rückzugsverhalten stimmte bei allen HSG Akteurinnen und so konnten direkt zu Beginn mehrere Gegenstöße der Gastgeberinnen vereitelt werden. Im Angriff hingegen das gewohnte Bild: zu wenig Bewegung ohne Ball, dabei kam man genau dann zum Torerfolg wenn auch gelaufen wurde. Dennoch konnten die HSG Frauen den Gastgeberinnen zeigen, dass sie nicht gekommen sind um sich Kampflos geschlagen zu geben. Bis zur 15 Minute spielte man munter durch und erarbeitete sich zwischenzeitlich sogar eine 3-Tore Führung zum 3:6. Folgerichtig stellte die SG um, wechselt die Kreisläuferin und schaffte es so mehr Lücken in die Abwehr der HSG zu reißen. Mit 3 Toren in folge gelang es der SG den Rückstand wettzumachen. Bis zur Halbzeit bot sich ein sehr ausgeglichenes Spiel, im dem zu jedem Tor der SG die HSG immer die passende Antwort parat hatte. Beim Stand von 11:10 verabschiedeten sich die beiden Mannschaften in die Kabinen.

 

Den Start in die 2. Halbzeit hat man seitens der HSG wieder einmal komplett verschlafen. Angriffe ohne jegliche Bewegung und in der Abwehr keinen Zugriff führten dazu, dass man nach nur 7 Minuten einem 5 Tore Rückstand gegenüberstand und Trainer Wagner zu einer frühen Auszeit zwang. Mit der Umstellung der Abwehr auf eine 5:1 brachte man wieder mehr Ordnung in den Abwehrbund und konnte das gegnerische Angriffsspiel frühzeitig stören. Im Angriff gelang man erneut nur durch Einzelaktionen zum Torerfolg, konnte aber durch kämpferische Einstellung den Abstand bis zur 48. Minute auf nur 1 Tor verkürzen. Die letzten 10 Minuten fand man über die Abwehr zurück ins Spiel, ließ nur noch ein Tor zu und hatte Sekunden vor Schluss noch einmal die Möglichkeit der SG doch noch einen Punkt abzunehmen. Die HSG reagierte nach Balleroberung wenige Sekunden vor Schluss zu hektisch und so musste man sich letztendlich doch knapp mit 22:21 geschlagen geben.

 

Trotz der Niederlage lässt sich viel positives aus dieser Begegnung ziehen. Der Einsatz und die Einstellung der HSG Akteurinnen war top. Das Spiel wurde zu keiner Minute aufgegeben sondern sich immer wieder zurück gekämpft. Mit etwas Glück hätte es zum durchaus verdienten Punkt gereicht, doch muss man sich nun damit zufrieden geben der SG Weinstadt nicht das erwartete einfache Spiel geboten zu haben. Als nächstes treten die HSG Frauen erneut auswärts an. Nach einem Spielfreien Wochenende wird es am Samstag, den 05.03.2022 um 17:40 Uhr bei der HT Uhingen-Holzhausen erneut ernst. Das Hinspiel konnten die HSG Frauen spät noch knapp für sich entscheiden, daher hofft man auch auswärts auf die tatkräftige Unterstützung von der Tribüne.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Nadine Behrens, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

 

 

Spannende Aufholjagd wird mit einem Punkt belohnt

 

 

Ca-Mü-Max Frauen 1 hängen immer einen Schritt hinterher und müssen einen Punkt in Winterbach abgeben.

 

Sonntagabend 18 Uhr ging es für die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max nach Winterbach zum 1. Auswärtsspiel des Jahres gegen die HSG Winterbach/Weiler (HGSies). Das Hinspiel mit spätem Sieg im Hinterkopf wollte man sich diesmal besser präsentieren und von vornherein zeigen was man kann. Gesagt getan? Nicht mit den Ca-Mü-Max Frauen. Gewohnt schwer tat man sich ins Spiel zu kommen und lag nach 6 Minuten bereits mit 5:2 hinten. Der Rückstand schien jedoch den nötigen Zunder zu geben. Nach und nach kämpfte man sich heran und konnte in der 17. Minute den langersehnten 6:6 Ausgleich erzielen. Auch die folgende Auszeit der HSGies konnte den Motor der HSG Frauen nicht ins stoppen bringen.  Die konsequent agierende Abwehr sowie eine stark aufgelegte Jennifer Egyed im Tor verhinderten die ein oder andere Chance der Gegnerinnen. So verabschiedete man sich wie auch schon im Hinspiel nach 30 Minuten beim Stand von 9:9 mit einem Unentschieden in die Kabine.

Der vorübergehend zum Cheftrainer aufgestiegene Behrens wies seine Mannschaft an Ruhe zu bewahren, funktionierende Spielzüge weiter zu spielen und forderte eine deutliche Steigerung im zweiten Durchgang. Diese Ruhe nahm man anscheinend zu ernst. Die ersten Minuten der 2. Halbzeit verschliefen die HSG Frauen komplett und so sah man sich nur 5 Minuten nach Wiederanpfiff erneut mit 3 Toren im Rückstand. Zwar konnte man diesen bis zur 40. Minute egalisieren, jedoch reichte der Schwung nicht um auch in Führung zu gehen oder sich gar absetzen zu können. Auch der parierte 7m durch Marina Rüdinger in der 45. Minute konnte nicht positiv auf die Mannschaft wirken. Nach erneutem 3 Tore Rückstand, beim Stand von 20:17 in der 48. Minute, griff Trainer Behrens zur grünen Karte und forderte mehr Konzentration im Angriff. Es begann eine erneute Aufholjagd der HSG Frauen. Man belohnte sich in der 52. Minute mit dem Ausgleichstreffer zum 21:21 und konnte im folgenden Angriff sogar den Führungstreffer durch Lena Zipperlen erzielen. Die Schlussminuten wussten die HSG Frauen mal wieder sehr spannend zu machen - jeden Führungstreffer der HSG konnten die HSGies ausgleichen. In der 58. Spielminute vergaben die HSG Frauen die letzte Chance noch ein Tor zu erzielen, denn im Anschluss sahen sie sich einem 2-Minütigen Angriff der HSGies gegenüber. Der Wurf aufs Tor 3 Sekunden vor Ende konnte von Marina Rüdinger noch einmal pariert werden, Zeit noch einmal einen Gegenangriff zu starten blieb jedoch nicht mehr. Damit bleibt es beim 23:23 Endstand und die HSG Frauen reisen mit einem Punkt im Gepäck zurück nach Stuttgart.

 

Für das nächste Auswärtsspiel der CMX Frauen am Samstag, den 19.02. um 17:55 in Weinstadt hat die Mannschaft noch eine Rechnung offen. Die Frauen der SG Weinstadt, die bisher einzige ungeschlagene Mannschaft in der Landesliga Staffel 2, hatte das Hinspiel mit 24:28 gewinnen können.

Über zahlreiche Unterstützung auf der Tribüne würden wir uns sehr freuen

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Nadine Behrens, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Isabal Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

*Starke Mannschaftsleistung wird leider nicht belohnt*

 

Ca-Mü-Max Frauen 1 können sich inm Spitzenspiel gegen Stuttgarter Kickers nicht behaupten und müssen sich knapp mit 22:25 (13:13) geschlagen geben.

 

Zu ungewohnt früher Stunde ging es für die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max am vergangenen Samstag bereits um 14 Uhr in das letzte Spiel der Hinrunde (Nachholspiel vom 05.12.) gegen die Stuttgarter Kickers. Die Vorzeichen hätten besser nicht sein können: nach langer Verletzungspause freute man sich über die Rückkehr von Nadine Behrens in den Kader der HSG. Weniger erfreulich war jedoch die Nachricht, dass die Mannschaft heute auf Trainer Tim Wagner verzichten muss. Dennoch ging man hoch motiviert in das Spiel die 2 Punkte in Cannstatt behalten zu wollen.

 

Der Beginn der Partie gestaltete sich recht untypisch für die HSG. Man fand gut ins Spiel, ging früh in Führung und konnte sich bis zur 7. Minute auf 4:1 absetzen. Von dort an dann wieder das gewohnte Bild. Während man selbst im Angriff Bälle zu leicht abgab bot man dem Gegner zu viele Chancen ranzukommen und musste in der 14. Minute den Ausgleichstreffer zum 5:5 hinnehmen. Bis zur Halbzeitpause bot sich dem Publikum ein Spiel auf Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften schaffte es sich entscheidend abzusetzen und so ging man folglich beim Stand von 13:13 in die Halbzeitpause.

 

Die 2. Hälfte gestaltete sich anfangs ebenfalls auf Augenhöhe mit ständigem Führungswechsel. Auch die Rote Karte gegen die Bank der Kickers in der 40. Minute konnte diese nicht aus dem Konzept bringen - ganz im Gegenteil. Der Treffer zum 17:17 per 7m durch Nadine Behrens markierte den letzten Ausgleich der Partie, denn dem anschließenden 3 Tore lauf der Kickers hatte die HSG nichts entgegenzusetzen und man lief diesem Rückstand bis zum Ende hinterher. Vor allem die Konzentration lies in den letzten Minuten deutlich nach, was zu vielen technischen Fehlern und überhasteten Abschlüssen führte. So musste man schließlich den Stuttgarter Kickers verdient mit 22:25 geschlagen geben.

 

Die Partie gibt jedoch Hoffnung endlich auf dem richtigen Weg zu sein. Im Angriff spielte man im Vergleich zu den letzten Partien insgesamt viel konsequenter. Das Tempo nach vorne über die beiden schnellen Außenspielerinnen Pascale Stolz und Lena Zipperlein stimmte und bescherte der HSG viele schöne Konter Tore und auch die 7m Quote stimmt wieder. Einzig das Steckenpferd der HSG, die Abwehr, erwies an diesem Wochenende nicht die gewohnte Stärke und so taten sich hie und da einige Lücken auf, welche vom Gegner dankend genutzt wurden. Für das kommende Wochenende heißt es weiter fleißig am Ball bleiben und dem nächsten Gegner, den HSGies Winterbach/Weiler den Maulkorb anzulegen, welche in den letzten Wochen 5 Punkte aus 3 Spielen erspielt haben

 

Für die HSG Ca-Mü-Max Spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Nadine Behrends, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

*Neues Jahr – alte Schwächen*

 

Ca-Mü-Max Frauen 1 finden nicht ins Spiel und können in letzter Minute den Fehlstart ins neue Jahr abwehren (20:19/6:8).

 

Nach 8 Woche Pause ging es am vergangenen Samstag ins langersehnte erste Spiel der Rückrunde. In der heimischen Halle in Neugereut empfing die 1. Frauenmannschaft die des SV Fellbach. Die eigenen Schwächen waren bekannt und es wurde in den vergangenen Trainingseinheiten akribisch darauf hingearbeitet diese zu verbessern. Vor allem mit Blick auf das Hinspiel war allen bewusst das hier kann und muss gewonnen werden, man darf sich nur nicht von der Gegnerischen Torhüterin einschüchtern lassen.

Der Start ins lief alles andere als wie geplant. Ganze 4 Minuten dauerte es, bis die Anzeigetafel das erste Tor verzeichnete. Auch der weitere Verlauf verlief sehr zäh und mühselig. Bis zum 3:3 in der 12. Minute gelang es den HSG Frauen den Anschluss zu bewahren, dann schlichen sich jedoch immer mehr Fehler im Angriff ein. Die Abschlussquote der freien Würfe und bei 7m war katastrophal und erlaubte den Gästen sich bis zur Pause eine 2 Tore Führung zu erspielen. Einzig der wie immer stabilen Abwehr und dem Rückhalt im Tor durch Marina Rüdinger war es zu verdanken, dass man zur Pause nicht noch weiter im Rückstand lang.

In der Kabine war man sich einig, die 2 Tore Rückstand haben noch nichts entschieden und sind schnell wieder eingeholt. Und genau so startete man auch in die 2. Hälfte. Die HSG Frauen zeigten endlich mehr Biss und Wille und drehten die Partie binnen 3 Minuten zur 10:9 Führung. Bis zur 43. Minute gelang es sich sogar mit 3 Tore auf 15:12 abzusetzen. Was in den folgenden 10 Minuten passierte wissen auch die HSG Akteurinnen nicht zu erklären. Womöglich wollte man es mal wieder unnötig spannend machen um den vielen angereisten Fans etwas zu bieten, denn Unkonzentriertheiten, inkonsequent ausgetragene Angriffe und leichte Fehler erlaubte den Gästen in der 55. Minute den erneuten Ausgleich zu erzielen. Ab da hieß es mal wieder nerven bewahren und dass die HSG Frauen das können haben sie in der Vergangenheit schon oft genug unter Beweis gestellt. So gewinnen sie die Partie in letzter Minute mit 20:19.

Bis zum nächsten Spiel bleiben 2 Wochen in denen hoffentlich die Defizite beseitigt werden können, denn mit einer Angriffs-Leistung wie an diesem Wochenende wird man es im nächsten Heimspiel am 05.02. um 14 Uhr gegen Tabellenführer Stuttgarter Kickers sehr schwer haben.

Herzlichen Dank an die vielen Fans und die super Stimmung auf der Tribüne!

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Edyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Ester Twardon, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

*Keine Worte zu desaströsem Unentschieden (15:15 / 6:8)*

 

Den Auftritt der 1. Frauenmannschaft am vergangenem Sonntag um 18 Uhr bei der Hegensberg-Liebersbronn hatte man sich ganz anders vorgestellt. Die eigenen Schwachstellen zeigten sich bereits in den letzten Wochen deutlich und wurden im Training vermehrt angegangen, leider ohne den gewünschten Erfolg. Während Trainer Wagner wie immer auf eine starke Abwehr zählen konnte dauerte es viel zu lange bis man im Angriff ins Spiel fand. Viel zu drucklos und ohne Torgefahr wurden Angriffe nach vorne getragen, funktionierenden Dinge wurden nicht weitergespielt und zu oft wurden falsche Entscheidungen getroffen. Über die zweite Welle ging kaum etwas, da man ohne Tempo und Wille nach vorne antritt. Einzig ein 4 Tore Lauf in den letzten 10 min vor der Halbzeit ließ etwas Hoffnung aufkommen jetzt endlich wach zu sein, doch auch im zweiten Durchgang lief nicht viel zusammen und einzig Einzelaktionen führten zum Erfolg. Den Punktgewinn haben die HSG Damen vor allem Jennifer Egyed zu verdanken, die im Tor alles gehalten hat was in Richtung Tor kam.

 

Es bleibt dabei, die Baustellen im Angriff sind die bereits bekannten - kein Tempo, kein Druck, keinen Willen mal Verantwortung zu übernehmen. Wer nur 15 Tore kassiert muss mit 2 Punkten aus der Halle gehen. Vllt kann aus der in jeglicher Konstellation funktionierenden Abwehr Selbstvertrauen gewonnen werden auch im Angriff konsequent zu agieren. Denn im nächste Heimspiel am Samstag um 17:30 Uhr wartet mit den Stuttgarter Kickers bereits der nächste starke Gegner auf die HSG Damen.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten: Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Esther Twardon, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

*Frauen 1 entscheiden nervenaufreibenden Krimi schlussendlich für sich*

 

Zur Primetime am Samstag Abend um 20 Uhr empfing der SV Fellbach die erste Damenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max.

Spielerisch konnte man leider nicht über das ganze Spiel hinweg überzeugen, jedoch nach 60 Minuten mit der richtigen Einstellung die 2 Punkte auf der Haben Seite verbuchen (19:22 / 9:10).

 

Die Trainersorgen vor dem Spiel waren groß. Die Ausfälle aufgrund von Verletzung, Krankheit, Urlaub oder auch Vorsichtsmaßnahmen wurden im Laufe der Woche immer mehr, sodass Trainer Wagner am Samstag Abend in Fellbach nur 11 spielfähige Spielerinnen zur Verfügung standen.

Die Abwehr der HSG Damen stand von Beginn an sehr gut und kompakt, sodass kaum ein Ball den Weg Richtung Tor fand. Auch im Angriff zeigt man sich in den ersten 10 Minuten torgefährlich. Mit viel Druck und Schnelligkeit Richtung Tor und sicherem Passspiel ergaben sich viele (freie) Torchance. Lediglich die Verwertung dieser brachte sowohl Trainer und Spielerinnen als auch das mitgereiste Publikum zum verzweifeln, fand der Ball fast ausschließlich das Aluminium oder wurde von der gegnerischen Torhüterin stark pariert. Diese Ungenauigkeit im Abschluss verunsicherte die Damen der HSG zunehmend und Angriffe wurden nur noch halbherzig und ohne Bewegung und Wille zum Tor gespielt. Nur dank der eigenen guten Abwehrarbeit und dem starken Rückhalt im Tor verabschiedete man sich mit einem 9:10 in die Kabine.

 

Die Ansage von Trainer Wagner in der Pause war knapp aber deutlich: Macht die Dinger vorne rein!

Doch dieser Vorgabe konnte auch zu Beginn der zweiten Hälfte nicht nachgekommen werden. Man startete erneut mit vielen freien Würfen, die das Tor nicht fanden. Diese ungewohnte Unsicherheit im Abschluss der HSG führte dazu, dass man auch in der Abwehr nicht mehr so kompakt stand wie noch zu Beginn des Spiels und eröffnete so dem Gegner sich bis zur 48. Minute auf 15:13 abzusetzen. Glücklicherweise stellte dieser 2 Tore Rückstand die Initialzündung dar. Die Mannschaft war plötzlich wach. Jeder Ballgewinn in der Abwehr wurde entsprechend gefeiert und sich so gegenseitig motiviert. Die Umstellung auf Marlene Bulat im linken Rückraum brachte mehr Druck zum Tor zurück ins Spiel zurück, sodass die HSG Damen einen 5 Tore Lauf nutzen konnten um sich die Führung zurück zu holen. In den letzten 10 Minuten konnte dann den mitgereisten Fans wieder vernünftiger Handball präsentiert werden. Angriffe wurden souverän ausgespielt und die Qualitäten im 1:1 gezeigt. Die Abwehr stand wieder, wie vom Trainer gefordert, kompakter und Marina Rüdinger vereitelte viele gegnerische Torchancen. Über das ganze Spiel hinweg gab sie der Mannschaft starken Rückhalt im Tor und konnte mit vielen Paraden in wichtigen Moment den Sieg der HSG Damen über den SV Fellbach sichern.

 

Bis es Sonntag, den 28. November zum nächsten Auswärtsspiel gegen die SG Hegensberg-Lieberbronn geht ist die Aufgabe für diese Trainingswoche klar: der Angriff muss deutlich effektiver und Chancen besser verwertet werden.

 

Wir danken unseren vielen mitgereisten Fans für die Unterstützung auf der Tribüne und entschuldigen uns noch einmal aufrichtig für die vielen grauen Haare die am Samstag dazu gekommen sind.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor) Nadine Behrens, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Maike Riedel, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

*HSG Frauen verstolpern fast den sicher geglaubten Sieg*

 

Konzentration in den entscheidenden Phasen hilft der HSG zum knappen Sieg gegen die Gäste aus Uhingen-Holzhausen (19:17 | 11:6).

 

Nach der Niederlage vergangene Woche gegen die SG Weinstadt war sich die HSG einig die entscheidenden Faktoren wie Genauigkeit, Schnelligkeit und Ballsicherheit im Spiel gegen HT Uhingen-Holzhausen anzugehen und verbessert umzusetzen. Jedoch schaffte man es nur in einzelnen Phasen konzentriert auf dem Feld aufzutreten und verspielte dadurch beinahe den Sieg.

 

Bereits die Ausgangssituation der HSG vor dem Spiel lies viel Unsicherheiten zum Ablauf der  Partie aufkommen: Aufgrund von Krankheit sowohl des Trainers als auch auf Seiten der Spielerinnen verlief die Trainingswoche nicht so optimal wie man es sonst gewohnt ist. Dementsprechend startete man mit viel Nervosität und vielen technischen Fehlern in die Partie, sodass es nach knapp 10 Minuten erst 2:1 zu Gunsten der HSG stand. Wie immer konnte Trainer Wagner in der gesamten 1. Hälfte auf eine gute Abwehrleistung zählen und sollte doch mal ein Ball durch die Abwehrreihen gelangen konnte man sich hinten auf eine sehr stark aufgelegte Jennifer Egyed verlassen. Im Angriff fehlte zu oft der Druck und die Torgefahr aus dem Rückraum und auch im 1:1 tat man sich gegen die ruppige Art der Gäste schwer, sodass man oft nur nach Standardsituationen zum Torerfolg gelang.

 

Beim Pausenstand von 11:6 ging man mit dem sicheren Gefühl eines ungefährdeten Sieges in die Kabine. Trainer Wagner appellierte an die gute Abwehrleistung der 1. Hälfe anzuknüpfen und sich im Angriff für die erkämpften Bälle zu belohnen. Doch es sollte alles ganz anders laufen. Die Gäste wurden in der 2. Hälfte immer stärker, wohingegen bei den Gastgeberinnen die Konzentration nachliest und immer mehr einfache Fehler zuließ. Auch der Abwehrbund stand nicht mehr so zuverlässig wie noch in Halbzeit 1. Allein Einzelaktionen sollte vorne noch zum Torerfolg führen. Dementsprechend war es nicht verwunderlich, dass die Gäste den Abstand sukzessive verkürzten und in der 56. Minute sogar den 17:17 Ausgleich erzielten. In den verbleibenden Minuten sollte die HSG jedoch die Nerven bewahren. Allem voran Jennifer Egyed, die in der entscheidenden Phase kein Tor mehr zu lies und Maren Thumm die am 7 Meter Punkt die Nerven behielt. So rettete sich die HSG letztendlich den 19:17 Erfolg und kann die nächsten 2 Punkte auf dem Konto verbuchen.

 

Sowohl das Trainierteam als auch die Spielerinnen sehen erleichtert den beide spielfreien Wochenenden entgegen um Krankheiten vollständig auszukurieren und sich von Verletzung zu erholen. Im Fokus des Trainings steht es nun technische Fehler zu verringern und das Spieltempo in der 1. und 2. Welle zu erhöhen um auch am 20. November auswärts gegen den SV Fellbach bestehen zu können.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor) Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Maike Riedel, Maren Thumm, Maren Wetzel, Lena Zipperlen.

Knackpunkte sorgen für Niederlage der HSG Ca-Mü-Max Bad Cannstatt

 

- Der Favorit hat sich durchgesetzt. Die HSG Ca-Mü-Max hat das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer SG Weinstadt mit 24:28 (6:11) verloren und damit die ersten Saisonniederlage kassiert. In den entscheidenden Faktoren Schnelligkeit, Genauigkeit und einfache Ballverluste waren die Gäste die bessere Mannschaft, so dass die Punkte verdient an die Gäste gehen.

Am Ende waren es neben über 10 Pfosten- und Lattentreffern vor allem die vielen einfachen Ballverluste und das hohe Tempo der SG Weinstadt, die einen möglichen Sieg für die 1. Frauenmannschaft zunichtemachten. Und genau diese Punkte zogen sich durch die ganze Partie.

 

Wie schon in der vergangenen Woche startete man gut in die Partie und führte nach knapp 5 Minuten mit 3:1. Aber schon in den folgenden Minuten schlichen sich die ersten Fehler im Spiel der HSG ein. Einfach Ballverluste im Angriff, schnell wieder weggeworfene Bälle nach erfolgreichen Abwehraktionen und die zu langsame Rückwärtsbewegung gegen sehr schnelle Gäste sorgten dafür, dass man nach 20 Minuten bereits mit fünf Toren (5:10) zurücklag. In den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte stellte die Mannschaft dann eine sehr starke Abwehr aufs Parkett, die SG fand nur noch einmal den Weg zum Torerfolg. Doch trotz dieser starken Phase in der Abwehr konnte man den Rückstand nicht verkürzen. Im Angriff war man zum einem nicht torgefährlich genug, zum anderen malträtierte man schon in der ersten Halbzeit einfach zu oft Latte und Pfosten des generischen Tores, wenn man doch einmal die Lücke in der Abwehr der Gäste gefunden hatte. So lag man zur Pause bereits mit 6:11 zurück. Dennoch war man sich in der Halbzeitpause einig, dass man sich auf keinen Fall frühzeitig geschlagen geben wird.

Dementsprechend motiviert startet die 1. Frauenmannschaft dann auch in die zweite Halbzeit der Partie. Was folgte waren die stärksten 7 Minuten des Teams in der bisherigen Saison. In der Abwehr knüpfte man an die gute letzte Phase der ersten Hälfte an und auch im Angriff zeigte man endlich das Gesicht, dass sich Trainerteam Wagner/Behrens noch häufiger wünschen. Innerhalb dieser 7 Minuten drehte man die Partie komplett und lag plötzlich mit 13:12 in Führung. Durch eine kurz zuvor genommene Auszeit der Gäste kamen die Gäste aber wieder besser ins Spiel und so stand es nach knapp 41 Minuten 15:15 unentschieden. Die entscheidende Phase der Partie sollte dann aber leider zu Ungunsten der HSG verlaufen. In den folgenden sieben Minuten kassierte man vier zurechtgegebene Zeitstrafen, was die Mannschaft noch mehr Kraft kostete. Denn nach diesen 4 Zeitstrafen lag man etwa zehn Minuten vor dem Ende wieder mit 19:22 zurück. Zudem hatte man leider auch das Pech, dass die Verteilung der Zeitstrafen und Strafwürfe doch etwas unglücklich für die HSG erfolgten. In der Schlussphase ließen sich die starken Gäste den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen und so nahm die SG Weinstadt die beiden Punkte am Ende auch verdient mit nach Hause.

Nun gilt es sich erst einmal zu regenerieren und zu erholen, dass auch die angeschlagenen Spielerinnen wieder vollständig zur Verfügung stehen, bevor am kommenden Samstag um 18:00 Uhr das nächste schwere Spiel für die 1. Frauenmannschaft ansteht. Im dritten Heimspiel erwartet man die Mannschaft der HT Uhingen/Holzhausen. Über lautstarke Unterstützung würden wir uns freuen.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor) Nadine Behrens, Marlene Bulat, Anne Burmeister, Svenja Drung, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Maike Riedel, Pascale Stolz, Maren Thumm, Maren Wetzel, Lena Zipperlen

Mit unbedingtem Willen und der nötigen Ruhe zum Sieg

 

Am vergangenen Samstag stand endlich das erste Heimspiel der Saison 2021/2022 an. In der heimischen Halle in Neugereut empfingen die HSG-Frauen einen bekannten Gegner, mit welchem noch eine offene Rechnung zu begleichen war: Im einzigen Auswärtsspiel der vergangenen Saison mussten sich die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max der HSG Winterbach/Weiler noch geschlagen geben. Die Zielsetzung von Trainer Wagner und dem Team war also klar: Die Punkte bleiben zu Hause!

 

Es war das erwartet schwere Spiel - Nach spannenden 60 Minuten und hartem Kampf hat die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max auch das zweite Saisonspiel gewonnen. Mit 25:21 behielt man gegen die HSG Winterbach/Weiler die Oberhand.

 

Ungeachtet, dass drei Spielerinnen und Trainer Heiner Behrens nicht zur Verfügung standen, startete das Team hochmotiviert in die Partie. Nach einem sehr guten Start führte man nach knapp 10 Minuten bereits mit 4:1. Aufgrund von leichten Ballverlusten verspielte man den Vorsprung jedoch innerhalb von nur drei Minuten und plötzlich lag man mit 4:5 zurück. In der Folge entwickelte sich ein sehr enges Spiel mit ständigen Führungswechsel, so dass es lange Zeit keinem Team mehr gelingen sollte, mit mehr als einem Tor Vorsprung in Führung zu gehen. Auf Seiten der 1. Frauenmannschaft haderte Trainer Tim Wagner sowohl mit dem Angriffs-, als auch mit dem Abwehrspiel. In beiden Fällen agierte man schlichtweg nicht mit der nötigen Bewegung, was auf der einen Seite einfache Gegentore, auf der anderen Seite kaum ein Durchkommen zur Folge hatten. Dennoch konnte Luisa Keyerleber kurz vor der Pause den 12:12 Ausgleich erzielen, so dass man mit einem positiven Gefühl in die Kabine gehen konnte.

 

Auch die 2. Halbzeit lies die vielen Fans auf der Tribüne zittern. Man hatte sich vorgenommen deutlich mehr Bewegung im Angriff und mit deutlich mehr Aggressivität im Abwehrverbund zu agieren. Doch wie schon in der ersten Hälfte sollte dies nur bedingt gelingen. Doch obwohl man sich weiterhin schwer tat, war der Siegeswille immer erkennbar, zudem zeigte das Team auch die nötige Ruhe in den entscheidenden Phasen. Während der gesamten zweiten Hälfte lag man nicht mehr zurück und führte zumeist mit einem Tor. Die erste 2-Tore Führung gelang Pauline Kissing knapp zehn Minuten vor dem Ende. (19:17) Bis zur 49. Minute gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Die Ansprache von Trainer Wagner in der Auszeit zündete den HSG-Motor. Mit einem 6:1 Lauf bis zur 57. Minute gelang es endlich sich auf 23:18 abzusetzen. Diese Führung lies sich die HSG auch trotz zweier unglücklicher 2-Minuten Strafen in den letzten 3 min nicht mehr nehmen.

 

Am kommenden Wochenende steht für die 1. Frauenmannschaft bereits das nächste Heimspiel an. Zu Gast wird der Ligaprimus der SG Weinstadt sein, die ihre Favoritenrolle in den ersten Spielen bereits unter Beweis gestellt haben und die Tabelle mit 6:0 Punkten anführen. Trotzdem wird man auf Seiten der HSG alles geben, um auch in diesem Spiel erfolgreich zu sein. Spielbeginn am kommenden Sonntag ist um 17:00 Uhr in der Sporthalle Neugereut.

 

Ein großes Dankeschön gilt allen Fans für die grandiose Stimmung in der Halle - Ihr habt deutlich zu diesem Sieg beigetragen. Auch am kommenden Sonntag hoffen wir euch wieder zahlreich in der Halle zu sehen, wenn es zu Hause wieder heißt „HSG on Fire!!“

HSG Ca-Mü-Max mit deutlichem Sieg zum Saisonauftakt

 

Die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max ist erfolgreich in die neue Landesligasaison 2021/2022 gestartet.

 

Im Auswärtsspiel gegen die Bundesligareserve des TSV Wolfschlugen siegte man trotz hoher Nervosität und größeren Leistungsschwankungen deutlich mit 16:29 (6:12).

Der Saisonauftakt ist geglückt, die ersten beiden Punkte sind eingefahren und so atmeten die beiden Trainer Tim Wagner und Heiner Behrens nach dem Spiel erst einmal durch. Denn es war für die 1. Frauenmannschaft ein Start ins Ungewisse und das merkte man dem Team über die gesamte Spielzeit auch an. Speziell die ersten 20 Minuten waren von einer enormen Nervosität auf Seiten der HSG geprägt, was sich in allen Bereichen bemerkbar machte. Dennoch war schon in den ersten Minuten der Partie erkennbar, dass man das stärkere Team war und so stand es nach knapp 13 Minuten 2:5 für die HSG Frauen. Nach einer Auszeit der Gastgeberinnen kam das Spiel komplett ins Stocken und so sah sich auch Trainer Wagner gezwungen, nach 20 Minuten beim Stand von 4:6 in einer Auszeit seine Mannschaft wachzurütteln. Es wurde einmalig kurz laut in der Halle und immerhin setze man sich in den verbleibenden 10 min bis zur Halbzeit auf 6:12 ab. Dennoch konnte man auf der Seite der HSG nicht zufrieden sein, zu viel Konzentrationsfehler und einfach Ballverluste verhinderten ein besseres Ergebnis.

Für die zweite Hälfte nahm man sich vor die Nervosität in der Kabine zu lassen und zumindest in der Anfangsphase der 2. Halbzeit gelang dies auch richtig gut. Mit deutlich mehr Tempo und Ballsicherheit setzte man sich bis zur 37. Spielminute auf 7:18 ab und die Partie war entschieden. Eine Auszeit der Gastgeberinnen brachte den heiss gelaufenen HSG-Motor jedoch wieder ins Stocken und so gestaltete sich die restliche Partie nicht einfach. In der Abwehr fehlte es an der nötigen Absprache, zudem wurden zu viele Duelle verloren. So gelangen dem TSV immer wieder einfach Tore. Trotzdem schmolz der Vorsprung auch in der Folge nie unter 9 Tore. (12:21 nach 46 Minuten) Im Angriff waren es, wie schon während des gesamten Spielverlaufes in der Regel Einzelaktionen und Tempogegenstösse die zum Erfolg führten. Erfolgreichste Werferin aus dem Spiel heraus war Pauline Kissing, die mit 6 Feldtoren erfolgreich war. Kurz vor Schluss erzielte Anne Burmeister den letzten Treffer der Partie und so siegte man völlig verdient mit 16:29.

Wir bedanken uns für die zahlreich mitgereisten Fans und würden uns auch beim nächsten Spiel über eure Unterstützung freuen.

In der kommenden Woche steht für die 1. Frauenmannschaft der HSG Ca-Mü-Max das erste Heimspiel der Saison 2021/2022 an. Am Samstag den 16.10.2021 um 18:00 treffen wir auf die HSG Winterbach/Weiler. Hier bedarf es noch einer deutlichen Leistungssteigerung, um auch am kommenden Wochenende erfolgreich zu sein.

 

Für die HSG Ca-Mü-Max spielten:

Jennifer Egyed, Marina Rüdinger (beide im Tor), Maike Beck, Nadine Behrens, Anne Burmeister, Svenja Drung, Isabel Kaufmann, Luisa Keyerleber, Pauline Kissing, Jessica Nitz, Maike Riedel, Pascale Stolz, Maren Wetzel und Lena Zipperlen. 

 

 

Druckversion | Sitemap
© HSG Ca-Mü-Max