Meldung
Handball Männer Kreisliga A
Meisterschaft unter Dach und Fach
Mit einem eindrucksvollen 34:27(18:10) Heimerfolg gegen die HSK Urbach/Plüderhausen brachte die Männermannschaft der HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See die Meisterschaft in der Kreisliga A unter Dach und Fach und steigt in die Bezirksklasse auf.
Die Mannschaft von Trainer Siggi Smajevic zeigte am Samstagabend endlich wieder welches Potenzial in ihr steckt und machte auch den verletzungs-bedingten Ausfall von Christian Gebhardt und Torhüter Oliver Schossmann wett. Von Beginn an waren die HSG-Männer hellwach und agierten aus einer kompakten Abwehr heraus. Dadurch erspielten sich die Gastgeber eine frühe 4:1 Führung. Den Gästen gelang zwar der Ausgleich zum 5:5, doch bis zur Pause boten die Ca-Mü-Max-Männer Tempohandball und Spielfreude par excellence. Der Rückraum mit Tobias Joneleit und Philipp Salzer war kaum zu bremsen und so ging es mit einem beruhigenden 18:10 Vorsprung in die Pause. Der Grundstein für den Sieg war also gelegt und so hieß es für die zweiten 30 Minuten dieses Niveau zu halten. Nach dem Seitenwechsel legten die HSG-Männer sogar noch einen Zahn zu und bauten in kürzester Zeit ihre Führung auf 25:13 aus. Die Gäste wurden von der Präsenz und der Wucht der Gastgeber förmlich erdrückt und Mitte der zweiten Halbzeit war beim Spielstand von 29:17 der Drops gelutscht. Nun war Schaulaufen angesagt und auch die Spieler der zweiten Reihe kamen zum Einsatz. Dies tat dem Spiel jedoch keinen Abbruch, lediglich die Chancenverwertung ließ in der Schlussphase zu wünschen übrig. Alles in allem zeigten die Ca-Mü-Max-Männer eine geschlossene Mannschaftsleistung und gewannen verdient mit 34:27.
Als dann Staffelleiter Jürgen Spittler den Meisterwimpel übergab, brachen alle Dämme und die Meisterfeierlichkeiten nahmen ihren Lauf.
HSG: Bertram Giese im Tor, Michael Salzer(4/2), Dominik Strohbeck(1/1), Aydin Babadag(1), Janis Sigle(2), Dirk Meier(2), Philipp Salzer(8), Tobias Joneleit(8), Marcel Zakaria(1), Ruben Frank(2), Dennis Lakemann, Danijel Dragin, Andreas Knapp(5/2).
























